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Interview mit Jonas Lauenstein, Luise von Finckh, Annette Frier
27. Oktober 2018

Herr Lauenstein, Johann gerät durch einen Zufall an die „Galoschen des Glücks“. Was ändert sich für ihn?

Jonas Lauenstein: Durch die Galoschen des Glücks verwirklicht sich sein Traum, als Prinz durch das edle Leben zu stolpern. Im wahrsten Sinne ist es ein Stolpern, denn er hat keine Ahnung, wie man sich in gehobener Gesellschaft zu verhalten hat. Doch mit Geschick, Witz und Charme mogelt er sich durch seinen wahrgewordenen Traum.

Frau von Finckh, viele Mädchen wollen Prinzessin sein, nicht unbedingt Kammerzofe. Weshalb ist Lisbeth so liebenswert?

Luise von Finckh: … weil sie eben nicht Prinzessin sein will. Sie rennt keinem Krönchen nach und will auch keine schönen Kleider. Sie gibt sich mit dem zufrieden, wie es ist, und das ist die Eigenschaft, die sie sehr liebenswert macht. Von Lisbeth kann ich mir auf jeden Fall eine Scheibe abschneiden.

Frau Frier, was ist das Besondere an Frau Sorge?

Annette Frier: Wie der Name schon sagt: Da lebt jemand in Sorge. Wer kennt das nicht? Nur versuchen wir normalerweise, die Sorgen zu relativieren, sie zu verscheuchen, sie zu vergessen. Nicht Frau Sorge. Stets besorgt, stets ein halbleeres Glas vor sich, stets die Stirn in Falten. Sogar in schönen Dingen. Das entbehrt nicht einer gewissen Komik und hat mir dementsprechend viel Spaß gemacht zu spielen.

Haben Sie ein Lieblingsmärchen?

Annette Frier: Vor kurzem bin ich mal wieder auf das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ gestoßen. Ich war wieder begeistert! So schlicht und so ergreifend. Ich bin ein großer Fan von Märchen. Sie haben auch uns Erwachsenen so viel zu erzählen!

Jonas Lauenstein: Ich bin tatsächlich ohne Märchen aufgewachsen. Meine Großmutter Tilly, die ebenfalls Schauspielerin war und eine großartige Stimme hatte, hat uns stattdessen gern „Max und Moritz“ von

Quelle: Interview aus der offiziellen Pressemappe

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