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2 Briefmarken für Aschenbrödel
17. November 2018

Am heutigen Samstag, 17. November 2018, startet die langersehnte Winterausstellung auf Schloss Moritzburg zum beliebten DEFA-Kultklassiker "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel".

Die diesjährige Ausstellung startet mit einer echten Sammlerrarität für alle Fans des Kult-Märchenfilms: der Briefdienst PostModern hat gestern gemeinsam mit dem Schlösserland Sachsen zwei Sondermarken mit Motiven des wohl beliebtesten Märchenfilm aller Zeiten auf Schloss Moritzburg präsentiert.
„Nach längeren Bemühungen ist es PostModern gelungen, zwei Szenen mit der Hauptdarstellerin Libuše Šafránková als Aschenbrödel für die diesjährige Weihnachtssonderbriefmarke zu gewinnen“, sagt Marketingleiter Alexander Hesse. Das erste Mal überhaupt findet der Märchenfilm damit eine Würdigung auf einem offiziellen Postwertzeichen. „Für PostModern ist es eine besondere Ehre, dass die Hauptdarstellerin und der Filmverleih dies möglich gemacht haben.“

Nicht nur bei Fans wird die exklusive Sonderbriefmarke großen Anklang finden. Neben dem Charme des Films spielte bei der Auswahl auch die regionale Verbundenheit von PostModern eine Rolle. „Wir sind sehr auf die Reaktionen gespannt, müssen aber auch darauf hinweisen, dass die Briefmarken nur in einer limitierten Stückzahl produziert werden durfte“, so Alexander Hesse weiter.

So wird es die Marken ab dem 16. November im freien Verkauf in den Servicepunkten und im Onlineshop geben und ab dem 28. November noch einmal im Weihnachtspostamt auf dem Dresdner Striezelmarkt. Die beiden 60-Cent-Sonderbriefmarken gibt es für Sammler auch auf einer Ersttagskarte mit dem entsprechenden Ersttagsstempel.

Was nun die Dauerwinterausstellung im Schloss zum Aschenbrödelfilm angeht, die bis zum 3. März 2019 geöffnet ist, so werden dessen Freunde aus nah und fern diesmal kaum Neues entdecken, wie Uli Kretzschmar sagt. Dennoch hofft man beim Schlösserland wieder auf mindestens 80 000 Besucher. Kommen diese wie in den Vorjahren, „könnten wir noch vor Weihnachten den insgesamt einen Millionsten Gast in den seit 2010 gezeigten Ausstellungen zum Kultfilm begrüßen“. Unverändert, so ergänzt der Schlösserland-Sprecher, ist übrigens auch der Eintrittspreis geblieben. Und im Schlossturm können sich die Prinzessinnen und Prinzen von heute wieder bei zahlreichen Begleitveranstaltungen zu Film und Ausstellung amüsieren.

Quelle: SZ
Fotos: Norbert Millauer, SZ

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